Was Pädagogen bereits seit Jahren in ihrem schulischen Alltag beobachten, konnte nun auch in einer ersten Pilotstudie nachgewiesen werden: Hundegestützte Leseförderung wirkt. Weiterlesen
Schulhunde sind ein Trend in deutschen Klassenzimmern. Engagierte Lehrkräfte wollen die hundegestützte Pädagogik fest im Stundenplan verankern und sogar einen Berufsverband gründen. Weiterlesen
Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse, Fische und ein Hund als Co-Pädagogen: Die 75 Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren, die im Kinderhaus Astrid Lindgren in Nordrhein-Westfalen betreut werden, kommen täglich mit Tieren in Kontakt. Weiterlesen
Reden, lachen, zuhören: Für Kinder, die von einer autistischen Störung betroffen sind, bedeutet der Alltag in der Schule mit seinen unterschiedlichen Reizen und Anforderungen an soziales Miteinander oft Stress. Denn: Ein wesentliches gemeinsames Merkmal dieser Kinder ist die Beeinträchtigung des sozialen Miteinanders. Kleintiere wie Meerschweinchen können ihnen helfen, ihr Sozialverhalten zu verbessern. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Queensland. Weiterlesen
Ein Referat zu halten, eine Matheaufgabe an der Tafel zu lösen oder im Unterricht aufgerufen zu werden und keine Antwort parat zu haben: typische Stresssituationen für viele Kinder. Ideal wäre es, würde der Unterricht von einem Schulhund begleitet. So empfänden die Kinder die Situation weit weniger belastend. Verantwortlich hierfür ist nach bisherigen Erkenntnissen das „Kuschel-Hormon“ Oxytocin. Das ist das Ergebnis einer deutsch-österreichisch-schweizerischen Pilotstudie, die jetzt auf einem internationalen Kongress in Stockholm vorgestellt wurde. Weiterlesen
An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde in der dortigen "Forschungsgruppe Mensch und Tier“ mittels einer Telefonbefragung die Verbreitung von Schulhunden in Deutschland untersucht. Weiterlesen
Wie Erwachsene die Bedeutung von Heimtieren in der Kindheit retrospektiv einschätzen belegt eine Studie des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Münster von 2007. Unter der Leitung von Dr. Muthny wurden 358 Personen, speziell Tierbesitzer, im Alter von 18 bis 84 Jahren zur Bedeutung von Heimtieren in der Kindheit befragt. An der Untersuchung beteiligten sich 77% Frauen und 23% Männer mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren. Weiterlesen