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Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Eine ungarische Studie gibt dieser alten Redewendung neue Bedeutung: Jugendliche mit Kontakt zu Pferden verhalten sich freiwillig so, dass es anderen zugutekommt. Gerade Jungen können der Studie zufolge vom Umgang mit Pferden profitieren. Weiterlesen
Unter Stress lernen viele Schüler schlechter, verhalten sich auffällig oder werden sogar krank. Häufig kommen daher ausgebildete Schulbegleithunde zum Einsatz. Sie sollen den Druck senken. Doch welchen Kindern kommt die tiergestützte Intervention am meisten zugute? Britische und US-amerikanische Psychologinnen haben hierzu grundlegende statistische Daten ermittelt. Weiterlesen
Bessere Körperkontrolle, mehr Kommunikation, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen: Kinder mit schweren Behinderungen profitieren vielfältig von tiergestützten Interventionen. Eine spanische Pilotstudie stützt den Gedanken, Tiere generell in die Behandlung beziehungsweise das soziale Lernen einzubinden. Weiterlesen
Gefühle von Angst, Depression oder auch Wut verlieren, Selbstbewusstsein und mehr Lebensqualität gewinnen: Hunde als Begleittherapeuten können dabei helfen, mentale, psychologische und körperliche Symptome zu lindern – speziell auch bei Jugendlichen mit Essstörungen. Das zeigt eine Pilotstudie der staatlichen Universität Rey Juan Carlos University und des Niño Jesús Hospital in Madrid. Weiterlesen
Jedes Jahr werden etwa 60.000 Kinder und Jugendliche in psychiatrische Kliniken eingewiesen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Für viele dieser jungen Menschen ist eine psychiatrische Klinik oft der letzte Ausweg. Eine neue Studie aus Spanien zeigt, dass tiergestützte Interventionen Halt bieten können. Weiterlesen