Gemeinsam mit den Hähnen Friedbert und Augustin sowie den Hennen Leyla, Alva, Lore, Iris, Perla und weiteren Hühnern besucht die Erzieherin und Fachkraft für tiergestützte Intervention Lisa Bost unter anderem Schulen, Kindergärten, Ferienfreizeiten oder Kinder- und Jugendfarmen. Die mobilen tiergestützten Einsätze finden sowohl einmalig als auch im Rahmen von Projekten statt, die über mehrere Wochen gehen.
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Im Rahmen einer Studie kam ein Forscherteam zu dem Ergebnis, dass bei Kindern, die mit einem Hund aufwachsen, das Risiko an Schizophrenie zu erkranken geringer ist als bei Kindern, die ohne Hund aufwachsen.
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Auf einem Bauernhof im baden-württembergischen Mengen bietet die Agrartechnikerin und Fachkraft für tiergestützte Intervention Andrea Göhring verschiedene Arten von Begegnungen mit Bauernhoftieren an. In Kooperation mit pädagogisch-therapeutisch arbeitenden Personen und Einrichtungen finden die tiergestützten Angebote sowohl als individuelle Einzelfördermaßnahmen als auch in Kleingruppenarbeit statt. Die Einheiten gehen über mehrere Monate.
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Entwickeln sich Kinder mit Haustieren, speziell Hunden, im Haushalt in emotionaler Hinsicht anders als solche ohne Tierkontakt? Dieser Frage ging Dr. Jorge Manuel Dueñas mit einem Forscherteam von der Universität Rovira i Virgili in Tarragona nach und legte eine Studie vor, die klare Ergebnisse liefert.
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Seit fast zehn Jahren bezieht die Heilpädagogin Bettina Kellner Esel in ihre tiergestützte Arbeit mit ein. Ihr Projekt „Asino“ richtet sich an traumatisierte Kinder und Jugendliche, die durch die Vierbeiner in ihrer sozialen und emotionalen Kompetenz wachsen sollen.
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